Dienstag, 19. Juni 2012

14.06.2012


Am Morgen des zweiten Tages war es auch sonnig und ich bemerkte, dass es trotz der langen Anfahrt doch schön ist, morgens am Busbahnhof zu warten. Der liegt nämlich gleich am Hafen, am Wasser. Man sieht die Fähren pendeln, die alle sieben Minuten Pendler von der anderen Hafenseite ausspucken. Daneben liegt das große Panzersegelschiff HMS Warrior, eins von vier historischen Schiffen vor Ort, und ab und zu schreit eine Möwe. Der zweite Tag war schon viel besser, wenn auch weiter nicht direkt...aufregend. Auf der Arbeit bekam ich Internetzugang - und habe die ersten Aufgaben bekommen! Noch brauche ich Ewigkeiten, obwohl hier weder Internet noch Fernsehen zum Spaß verfügbar sind. Vielleicht war mein Versagen im Studium doch nicht nur Faulheit und Ablenkung?! Noch mehr als gestern fällt mir die Informalität auf. Leute sind schlecht rasiert, die nicht viel älter als ich aussehende Chefin trägt am liebsten kurze Hose und das Kapuzenshirt rutscht von der Schulter.
Die HMS Warrior im Hafen neben dem Busbahnhof.
Und so sieht das ganze bei Ebbe aus.
Die Hafenfähre legt nach der Überfahrt vom Westufer an.

Die morgendlichen Pendler vom Westufer gehen von Bord. Zu Stoßzeiten fährt die Fähre alle siebeneinhalb Minuten.


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