Sonntag, 8. September 2024

Waldspielplatz

Heute war wieder ein Regentag nachdem wir auch erst am Nachmittag in die Gaenge kamen, fragten wir uns, wie man die Kinder jetzt noch an die frische Luft kriegen koennte. Wir sind dann spontan in den Queen Elizabeth Park in den South Downs gefahren. Ich mochte dessen Buchenwaelder immer, aber Ellie ist dort (wie auch an die meisten anderen Orten) immer kalt, weshalb wir lange nicht mehr dagewesen waren. Aber es gibt auf dem hoechsten Huegel einen sehr schoenen Spielplatz zwischen den Baeumen. Vor etwa zwei Jahren war ich schon mal mit Otto dort gewesen; damals hatte er wenig Interesse gezeigt.

Diesmal war das anders. Otto ist ueber die verstreut liegenden Spielgerate gestiegen und gekrabbelt. Ich bin naemlich immer dankbar, wenn er seine Motorik uebt. Besonders hat ihn die Seilrutsche begeistert - bisher kam er nur mit Hilfe drauf und hatte immer Schiss, runterzufallen. Aber dieses Mal habe ich wieder gesehen, wie schnell er lernt, wenn er nur mal uebt. Nach einigen Runden hielt er sich allein fest und zeigte keine Angst mehr. Er braucht eben nur viel mehr Sport, als er es in der Stadt bekommt.

Sebi wollte auch auf die Seilrutsche, sobald er seinen Bruder drauf sah, und ist auch sonst sehr aktiv ueber den Waldboden und durch die verschiedenen Holzbuden gelaufen.

Ich genoss die Herbststimmung. Das Licht durch die Buchenblaetter, wenn die Sonne mal rauskam, den Waldgeruch und den Platz fuer meine Kinder. Trotz seiner Kuerze hat mir dieser Ausflug viel gegeben. Beide Kinder mochten es und ich will sobald wie moeglich mit mehr Zeit wieder zurueck. Der Waldboden ist schoen weich, wenn jemand stuerzt, und die Baeumen schuetzen sowohl vor Regen als auch vor starker Sonne im Sommer. Und irgendwann kann man von dort mit den Kindern wandern gehen.





Samstag, 7. September 2024

Friedemanns Besuch

Ende August kam uns Friedemann besuchen. Das letzte Mal war er auf seiner grossen Fahrradtour vor zwei Jahren hier gewesen. Damals hatte er noch bei uns schlafen koennen, dieses Mal wohnte er in der Naehe der Seebruecke.

Natuerlich war meine Zeit durch die Kinder allgemein beschraenkt, und leider wurde Sebastian dann auch noch krank, sodass von meinen Plaenen kaum etwas uebrig blieb.

An den ersten Tagen sind wir viel mit Otto Bus gefahren und mehrmals in den historischen Docks rumgelaufen. Dort durfte Otto auch wieder Boot fahren. Sonstige Aktivaeten mit Otto waren

* die Hubertuskapelle an einem sehr schoenen Herbsttag

* alte Videospiele im Game Over Cafe

* Brettspiele im Dice Cafe

* ein erster Blechkuchen Pflaumen Streussel auf Hefeboden


Ich hatte geplant, wenigstens Mittwoch zu zwei wandern zu gehen, wenn Sebastian in die Kita gehen sollte und Otto einen lange versprochenen Ausflug auf die Isle of Wight mit Ellie machte. Aber genau in der Nacht davor entwickelte Sebastian wieder die Hand-Fuss-Mund Krankheit; zum zweiten Mal innerhalb von drei Wochen; das erste Mal war es drei Wochen lang gewesen, und dieses Mal war der Ausbruch auch noch staerker. Damit konnte er die ganze Woche nicht in die Kita gehen und der eine, einzige von mir geplante Ausflug fiel aus.

Die folgenden Naechte haben Ellie und ich uns dann geteilt wie damals bei Otto und dementsprechend kaum geschlafen. Einen Tag musste ich Friedemann einfach in die Museen wegschicken. Jeden Tag habe ich die Plaene immer mehr zurueck gestutzt und es war immer noch zuviel und fiel am Ende ganz aus. Em Ende war ich leicht depressiv, dass sich trotz aller Reisemuehen nach zwei Jahren keine Zeit zu finden ist. Am Abflugtag regnete es und da ist in Portsmouth nichts zu machen. Wir wollten wenigtens noch ins Brettspielcafe, aber die machten zu spaet auf. Also konnten wir uns nur in ein Cafe setzen und Karten spielen.

Eine positive Sache: Friedemann hat den Dachboden gezaugt, und entgegen meiner Erwartung kann man da oben jetzt richtig mit den Kindern spielen.

Otto und Ellie wenistens hatten auf der Isle of Wight einen ausgezeichneten Tag erlebt. Ellie wollte ihm mal einen richtigen britischen Tag am Meer zeigen, mit Eimer und Sandburg und Fish and Chips. In Ryde hatten sie den Sandstrand fast fuer sich. Ich wuenschte Otto haette oefter solche Tage mit uns.












Freitag, 30. August 2024

Wir hatten ein langes wochenende. Am freien Montag machten wir einen schoenen Ausflug zum Spielplatz in Clanfield, wo wir vor einigen Tagen noch mit Mutti, Papa und Rieke gewesen waren. Irgendwie haben wir den jahrelang uebersehen, obwohl er gross, grasbedeckt und sicher umzaeunt ist. Otto kann da richtig rennen. Er zeigt im Vergleich zum letzten Besuch auch erkennbare motorische Fortschritte auf einigen Geraeten.

Als naechstes kommt Friedemann, und ich habe mir die kommende Woche frei genommen.


Sebastian

zeigt mehr Interesse an musischen Dingen als Otto. Er mag das Klavier, und nimmt von selbst Stifte und Kreide zum malen. Besonders ersteres macht mir die Betreuung leicht.

liebt seinen Bruder und will seine kleinen Arme um ihn wickeln


Otto

Heute ist Ottos letzter Tag im Kindergarten. Es ist eigentlich unglaublich, dass er bereits einen Abschnitt  seines Lebens abschliesst. Eigentlich wuenschte ich, dass er noch ein paar Jahre in seiner vertrauten Umgebung bleiben koennte. Ebenfalls heute hatte er seine letzte Eingewoehnung in der Schule. Eine halbe Stunde mit seiner zukuenftigen Klasse, in der er wohl merkwuerdig still blieb. Ich denke, die Umstellung wird ihm lange durch den Kopf gehen. Danach ging es wieder zurueck in die Kita.

Eine Kindergaertnerin sagte uns, dass Otto dort Witze erzaehlt. Was wohl ungewoehnlich frueh ist, aber zu Hause macht er das auch, und sie sind erstaunlich gut.

Auf Nachfrage: es gibt weder eine besondere Veranstaltung zur Einschulung, noch hatte Ellie zu ihrer Zeit eine. Der Schwerpunkt liegt mehr auf Eingewoehnung in den Wochen davor. Schliesslich beginnen die Kinder die Schule einige Jahre frueher als ich damals.

Ich habe mit Otto Mehl gemacht, aus Gerste, die wir am Spielplatz in Clanfield gepflueckt hatten.

Otto kann weiterhin nicht alleine spielen. Wenn er an Ellies Arbeitstagen um 16 Uhr nach Hause kommt, wird es schwierig, weil wir noch arbeiten muessen. Also stellen wir ihn wieder vor Bildschirmen ab. Sebastian zeigt da bereits andere Tendenzen.


am kleinen Teich im Gemeinschaftsgarten am Schwanenteich in Southsea



Freitag, 23. August 2024

Familienbesuch

Oma, Opa und Tante Rieke sind zehn Tage in Portsmouth gewesen. Wie immer ist das zuviel zu schreiben. Darum besonders Erinnerungswuerdiges in Kuerze:

Ausfluege

  • der Spielplatz in Clanfield, wo Otto einfach mal lange ueber eine Wiese rennen konnte und wir  an einem fruehherbstlichen Tag Brombeeren und Gerste gepflueckt haben. Gefolgt vom Mittagessen im Pub in Soberton
  • Ausflug ohne Kinder ueber zwei neue Cafes auf dem Land
  • wir waren oft am Meer, meistens mit Sebastian, und ich konnte endlich wieder baden
  • mehrmals in der Altstadt und im Hafen
  • mit Otto im Zoo Marwell
  • Rudern auf dem Chichester Kanal
  • einige Stunden in den Museumsdocks im Hafen


Ich war sehr beeindruckt wie Mutti und Rieke mit den Jungs spielten. Besonders Omas Art und Weise, besonders mit Otto. Es hat mir viel zum Nachdenken gegeben, ueber Otto und auch mich als Vater. Keine Antworten, nur neue Fragen und Zweifel. Es macht einen nur traurig, dass Otto nicht oefter seine Oma haben kann.

Alle haben mit Otto Deutsch gesprochen, und er hat selbst etwas mehr gesprochen. Seit dieser Woche antwortet er mir mit ja und nein, d.h. auf Deutsch. Selbst nachts im Halbschlaf. Da bin ich schon maechtig stolz auf ihn.

Und Sebastian ist einfach nur suess, laechelt alle an und bringt sie selbst zum laecheln.

Ich habe den Sandkasten im Garten wieder abgebaut. Alle Katzen der Umgebung benutzen jedes freie Stueck Erde als Klo.













Freitag, 9. August 2024

Notizen der letzten drei Wochen:

Eines Samstagabends machte ich mit den Kindern ein Picknick am Strand. Dort schlossen sich zufaellig alte Tangofreunde an und dann kam auch Ellie nach. Jemand spielte mit Otto sodass ich mich sogar etwas unterhalten konnte. Das war angenehm. Ich wuensche mir seit Jahren Sommerabende am Meer mit den Kindern.

Ein anderes Mal fuhren wir zum offenen Tag des Modelvereins Fareham. Nicht weit von meinem alten Buero, und zwischen lauter Wegen, die wir ueber die Jahre belaufen haben, betreiben sie unbemerkt hinter hohen Hecken ein richtig grosses Gelaende mit Baeumen und mehreren Eisenbahnstrecken, Tunneln, Werkstatt und Bahnhof. Auch ferngesteuerte Autos und Boote haben sie und an diesem Tag auch einige Oldtimer. Otto durften ueberall mal mitfahren bzw. -steuern. Sebastian fuhr meines Erachtens das erste Mal Modelleisenbahn und freute sich. Ich stopfte mir vor allem diverse Kuchen der netten alten Frauen im Bahnhof rein. Nur zu heiss war es mir eigentlich. Die Kindern waren abends auch erschoepft.

Dann waren wir einmal einfach in einem Biergarten in East Meon, der gruen, schattig und eingezaunt ist. Einfach, weil wir einmal am Wochenende raus wollten, aber beide Eltern fertig waren. Diese Stelle ist jedes Mal schoen und die Kinder sind lange beschaeftigt, ohne dass wir besonders viel machen muessen. Die Fahrt durch die South Down tut mir auch gut.


Wir hatten eine relativ heisse Woche. 24 Grad - mein Limit in der feuchten Luft. Die Brombeerzeit ist wieder da. Otto reagiert jedes Jahr ausgesprochen positiv darauf.


Sebastian

  • ist regelmaessig mit der Kita am Meer. Ich bin immer ganz stolz, dass er gerne da ist.
  • schlaeft momentan noch schlechter. Braucht immer jemande bei sich. Ist Ellie bis 21.30 noch nicht unten loese ich sie oben ab. Sehen tue ich sie dadurch nur noch waehrend der Arbeitszeit Mittwoch bis Freitag wenn die Kinder in der Kita sind.
  • scheint weiterhin gut in der Kita klarzukommen. Begeistert ist er nicht bei der Uebergabe, aber er weint nicht.
  • ich nehme weiter zu Kenntnis, wie sich Sebastian von Otto unterscheidet. Kurz gesagt ist er einfach viel froehlicher und an Menschen interessiert.
  • hat sein Klangbuch "So klingt der Fruehling" lieben gelernt. Wir muessen ihm staendig "Im Maerzen der Bauer" vorspielen. Darueber hat er aber auch das Klavier entdeckt. Auch daran zeigt er mehr Interesse als Otto.
  • hat das Kuscheln entdeckt - anders als Otto. Legt sich gerne mit seinen kleinen Baeckchen auf Kissen oder Eltern und laechelt.


Otto

kriegt weiterhin nicht genug von elektrischen Bussen. Typische Beschaeftigung zur Mittagszeit, wenn Ellie mit Sebastian im Bett ist. Bringt ihn wenigstens aus dem Haus raus.

lernt in den letzten Tagen begeistert Deutsch, seit er eine Sprachapp auf meinem Telefon entdeckt hat. Ich lasse ihn viele Sprachuebungen machen, schreiben kann er ja noch nicht.

Eine Weile war er auch sehr an meinem Pflanzen- und Tierebuch interessiert.

kaempft stark mit seinen Emotionen. Manchmal sehr lieb und schlau und anhaenglich. Oft aufbrausend und hat letztens auch was nach mir geschmissen. Ich muss mich da oft stark zusammenreissen und an mein "Training" denken. In erstmal in den Arm nehmen statt ihn aus dem Zimmer zu schicken. Gleichzeitig aber kann ich  das momentan leichter als den normalen Mist mit Kindern dieses Alters denn als etwas pathologisches einordnen.

unsere momentane Abendroutine: wir ueben etwas Deutsch, gucken ein Video aus der Sendung mit dem Elefanten, lesen ein Buch und dann schlaeft er relativ schnell ein. Wahrscheinlich ist er einfach viel fertiger als man ihm ansieht. Nicht, dass das frueher viel geholfen haette.


Johannes

Mir geht es allgemein ganz gut, aber meine Nerven brechen schnell. Man hat einfach nie Zeit fuer sich allein zum entspannen - es sei denn auf dem Weg ins Bett, nach 23 Uhr, wenn ich aus Sebastians Zimmer torkele und meist keine Willenskraft habe, nicht aufs Sofa zu fallen und auf mein Handy zu glotzen. Und dann schlaeft man halt zu spaet und ist noch mueder.

Eine Tage vor der Anreise meiner Familie kam zum Beispiel die Nachricht, dass ihr Quartier kurzfristig verlegt wurde. Im grossen und ganzen keine Katastrophe, aber mein ganzer Tag war sofort versaut, weil ich kaum mentale Reserven habe. Am naechsten Tag habe ich dann in einer absoluten Hauruckaktion ein neues Quartier um die Ecke von uns gebucht und das alte storniert. Geht also - aber nur, wenn man dafuer die Arbeit schleifen laesst. Alles ein Nullsummenspiel.

Ellie hat begonnen, Samstagvormittag zum Zumba zu gehen. Ich habe die Jungs dann alleine, aber meistens ist das ueberaschend einfach, besonders solange es Brombeeren gibt.


Einmal sind wir mit Bus in den Hafen gefahren. Und hinter mir faehrt gerade ein elektrischer Bus.

manchmal hat auch Sebastian keinen Bock

im Biergarten in East Meon


Schaetten, Platz, Gruen und etwas Sport

Otto bekam einen neuen Freund




Der Absolvent

Ende August geht Ottos Zeit in der Kita zu Ende. Fast traurig, eigentlich. Heute haben sie im Park neben der Kita eine Art Abschlussveranstaltung fuer die aelteste Kinder gemacht. Unter Baeumen, ohne Hitze, sassen die Familien Picknickdecken bis die Kinder von der Kita gelaufen kamen. Otto verstand nicht, weshalb er nicht zu seinen Eltern laufen kann. Sie bekamen dann eine Art Robe so einen schwarzen Hut aus Papier; nur bei Otto scheiterten die Erzieherinnen damit groesstenteils. Dann setzten sie sich auf kleine Stuehle, sangen ein Lied und dann wurden sie aufgerufen und bekamen eine Urkunde. Ersteres fand Otto gut, letzteres kostete ihn all seine knappe Gedult. Er zog Gesichter als wuerde er gleich schreien. Kleiner Junge, kaempft mit sich. Dann durften die Kinder endlich zu ihren Eltern, und v.a. zu deren Picknick Essen.

Ich musste dann zurueck zur Arbeit, waehrend Ellie mit Otto auf den Spielplatz ging und spaeter Sebastian abholte.





Sonntag, 21. Juli 2024

Letztes Wochenende haben wir neben Einkauf und Babyschlaf zwei Ausfluege geschafft. Samstag fuhren wir zur Hubertuskapelle. Um die wachsen momentan schoene, hohe Wildblumen mit Schmetterlingen etc. Ich bin mit Otto Wettrennen um die Kapelle gerannt, damit er Sport treibt, waehrend beide Kinder es lieben, wenn im Tal Zuege vorbeifahren.

Sonntag sind wir ins Umweltzentrum gefahren. Sebastian war leider totmuede, aber Ellie konnte sich mit ihm zurueckziehen und ihm etwas Schlaf geben. Otto und ich haben derweil die Orte der "Waldschule" besucht, die wir einst Mittwoch vormittags besuchten, als in der Kita noch nicht genug Platz war. Damals hat sich Otto ja nur so halb dafuer interessiert. Kaum zu glauben, dass er damals erst dabei war, die Windeln abzulegen. Heute jedenfalls vermisst er diese Aktionen und zeigt allgemein viel mehr Interesse an der Natur. Wir haben lange im Wald gearbeitet. Und auch sein Fernglas nimmt er gut an. Ich denke mir, dass ich viele Dinge mit ihm zu frueh ausprobiert habe.

Beide Kinder zeigen deutliches Konkurrenzverhalten. Egal wieviele Spielzeuge rumliegen, sie zanken sich um dasselbe. Dafuer lieben beide den "Sandkasten", d.h. einen Sack voll Sand in einer grossen Plasteschale im Garten. Ich hebe Steinplatten aus wenn Ellie nicht guckt, damit sie im Sand darunter buddeln koennen. Wir ueberlegen, den Garten in Gras umzuwandeln, damit die Kindern besser spielen koennen. Waere aber wohl teuer.

Wie Ellie jeden Tag zwei Kinder alleine schafft macht mich immer noch baff.


Sebastian

  • kopiert erkennbar Ottos Bewegungen und unsere Laute. Lernt erstaunlich schnell.
  • kommt offenbar gut in der Kita klar. Weint nicht mehr bei der Uebergabe
  • kuschelt gerne. Menschen, Tiere, Kuscheltiere. Hat Otto nie gemacht.
  • braucht seit einiger Zeit staendig jemanden abends im Bett. Hat einige Nächte lang mehrere Stunden nur geschrien. Habe ihn endlos getanzt wie damals Otto. Ellie sehe ich dadurch abends nicht mehr.

Otto

  • scheint seit meinem Geburtstag (relativ) ausgeglichen und fröhlich. Mein eigener Zustand ist dadurch besser. Vielleicht hat er sich nach einem Jahr an Sebastian und die Kita gewöhnt. Gerade rechtzeitig um die Kita am 30. August zu verlassen und eine neue Gewöhnung an die Schule zu beginnen.
  • Scheinbar kann man hier drueben inzwischen ohne Probleme Zuckertueten bestellen

Johannes

mir ist erst jetzt klar geworden, was Ottos Schulanfang fuer uns bedeutet. Wir koennen nur noch in den Ferien verreisen. Und ich muss meinen gesamten Urlaub fuer die Ferien vorhalten. Und ich habe davon viel weniger als es Ferientage gibt. Das kann eigentlich nicht funktionieren... es sei denn, ein Elternteil hoert auf zu arbeiten. Seit Jahren warte ich darauf, dass die Kinder gross genug fuer Familienbesuche sind. Und jetzt wo sie es sind, koennen wir nur zu den schlimmsten Stosszeiten. Ich bin einen Abend lang in echter Depression versunken.

Ich lese ueber das europäisches Mittelalter, vom gleichen Menschen der das Erbe Roms geschrieben hat. Langes Buch aber es zieht mich einfach an. Und sein Stil gefällt mir heute wie damals.


Im Umwelt Zentrum. Otto hat sein neues Fernglas sehr angenommen.


Beide Kinder lieben den "Sandkasten". Hinter ihnen habe ich zwei Platten ausgehoben, damit sie dort buddeln koennen.

Mittagspause auf dem Spielplatz





Wir haben unser eigenes Wuerfelspiel "Autorennen" gemalt, nachdem Otto in Kent das erste Mal richtig gut auf ein Wuerfelspiel angesprochen hatte