Die letzte Woche begann für mich mit Rückenprobleme. Im Sommer hatte ich bei der Tangoshow jemanden falsch gehoben und hatte seitdem immer wieder mal Probleme, habe mir aber nie die Zeit für einen Arztbesuch genommen. Die akuten Schmerzen ließen nach etwas Bewegung wieder nach, aber ich habe mir Termine für Physiotherapie und Osteopathie besorgt.
Donnerstag war ich habe ich zum zweiten Mal Mathestundenten der Uni Portsmouth von meiner Arbeit erzählt. Obwohl der Vortrag nach aus dem letzten Jahr bereit lag, hätte ich mal etwas üben sollen.
Ellie und ich waren einmal mehr wieder Keramik malen. Ich habe einen schwarz-weißen Elefant gemacht. Keramik funktioniert für mich irgendwie.
Für Ellie mache ich Plätzchen und abends machen wir eine Kerze hinter dem Adventskalender an. Für mich habe ich ein kleines Schulteleskop gekauft. Den Wunsch hatte ich diffus seit einiger Zeit, nachdem ich etwas Physik gelesen und von den "Dunkelheitsgebieten" des Landschaftsschutzgebiets South Downs erfahren hatte. Dort wird möglichst wenig Lichtverschmutzung gemacht, um den Himmel beobachten zu können. In dem Zusammenhang hatte ich bereits die Astronomiegesellschaft Hampshire und zwei öffentliche Sternwarten entdeckt. Aber wir haben in Portsmouth oft sehr schöne, klar Nachthimmel und das will ich gerade im Winter nutzen.
Sonntag, 27. November 2016
Sonntag, 20. November 2016
Normalbegabt in München
Johannes in München
München ist schön. Und die Münchener ganz unerwartet freundlich. Da wurde Friedemann in eine gute Stadt versetzt. Zusammen haben wir eine Woche lang die wichtigsten Sachen besichtigt, also fast alles im Zentrum, den englischen Garten und Schloss Nymphenburg. Morgens haben wir Weißwurst gefrühstückt und abends die Kneipen getestet, immer mit Spielen im Gepäck. Am besten gefällt mir vermutlich das Viertel zwischen Uni und den Museen. Dabei wurde es noch richtig kalt, Schnee fiel und blieb liegen, und ich weiß gar nicht, wann ich überhaupt welchen das letzte Mal gesehen hatte. Besonders interessant war für mich ein Besuch auf Friedemanns Arbeitsstätte, bei Google. Ganz ehrlich hatte ich Minderwertigkeitskomplexe, da ob ihres Rufes alle Mitarbeiter für Hochbegabte hielt. Und vermutlich zu recht! Sonst würde es sich vermutlich nicht auszahlen, das Gebäude wie einen Campus zugestalten, mit Musikräumen, Spieleräumen und gratis Kantine für eine Belegschaft aus aller Welt.
Friedemann in Portsmouth
Aus München ist Friedemann mit mir zurück nach Portsmouth gekommen (die direkte Verbindung von Southampton mit kleinen Propellermaschinen ist eine Offenbarung), weil er ein paar Tage später ohnehin nach London zu einer Fortbildung musste. Das war sein dritter Besuch bei mir, und er blieb drei Tage. An Tag 1 sind wir mit Ellie und Auto zu einem Aussichtspunkt auf dem Hügel über Portsmouth gefahren, dann zur Hubertuskapelle und zuletzt zum Haus Stansted. Abends habe ich den Advent begonnen, weil....es ja sowieso dunkel ist abends und ich darauf Lust hatte. Am zweiten Tag sind wir bei schlechtem Wetter in die Kathedrale von Chichester gefahren, und abends habe ich Friedemann zum wöchentlichen Spieleabend mitgenommen. Am dritten Tag musste ich arbeiten, Friedemann hat sich das Mary Rose Museum angesehen und abends haben wir uns zum Spielen in meiner Lieblingskneipe getroffen haben.
Johannes an der Uni
Wieder zurück im zweisamen Alltag habe ich vor allem den zweiten Teil einer Fortbildung genossen. Dazu bin ich mit vielen Kollegen einen Tag zur Uni Southampton gefahren, wo wir alternative Statistik lernen. Ich habe da gleich zu Anfang den Faden zwischen all den Formeln verloren und wollte schon die Teilnahme am dritten Teil im Dezember absagen. Aber dann hat mir ein polnischer Professor auf polnisch gesagt, dass er die Formeln seines Kollegen auch nicht versteht, der Computer die Berechnungen aber auch so macht.
München ist schön. Und die Münchener ganz unerwartet freundlich. Da wurde Friedemann in eine gute Stadt versetzt. Zusammen haben wir eine Woche lang die wichtigsten Sachen besichtigt, also fast alles im Zentrum, den englischen Garten und Schloss Nymphenburg. Morgens haben wir Weißwurst gefrühstückt und abends die Kneipen getestet, immer mit Spielen im Gepäck. Am besten gefällt mir vermutlich das Viertel zwischen Uni und den Museen. Dabei wurde es noch richtig kalt, Schnee fiel und blieb liegen, und ich weiß gar nicht, wann ich überhaupt welchen das letzte Mal gesehen hatte. Besonders interessant war für mich ein Besuch auf Friedemanns Arbeitsstätte, bei Google. Ganz ehrlich hatte ich Minderwertigkeitskomplexe, da ob ihres Rufes alle Mitarbeiter für Hochbegabte hielt. Und vermutlich zu recht! Sonst würde es sich vermutlich nicht auszahlen, das Gebäude wie einen Campus zugestalten, mit Musikräumen, Spieleräumen und gratis Kantine für eine Belegschaft aus aller Welt.
Friedemann in Portsmouth
Aus München ist Friedemann mit mir zurück nach Portsmouth gekommen (die direkte Verbindung von Southampton mit kleinen Propellermaschinen ist eine Offenbarung), weil er ein paar Tage später ohnehin nach London zu einer Fortbildung musste. Das war sein dritter Besuch bei mir, und er blieb drei Tage. An Tag 1 sind wir mit Ellie und Auto zu einem Aussichtspunkt auf dem Hügel über Portsmouth gefahren, dann zur Hubertuskapelle und zuletzt zum Haus Stansted. Abends habe ich den Advent begonnen, weil....es ja sowieso dunkel ist abends und ich darauf Lust hatte. Am zweiten Tag sind wir bei schlechtem Wetter in die Kathedrale von Chichester gefahren, und abends habe ich Friedemann zum wöchentlichen Spieleabend mitgenommen. Am dritten Tag musste ich arbeiten, Friedemann hat sich das Mary Rose Museum angesehen und abends haben wir uns zum Spielen in meiner Lieblingskneipe getroffen haben.
Johannes an der Uni
Wieder zurück im zweisamen Alltag habe ich vor allem den zweiten Teil einer Fortbildung genossen. Dazu bin ich mit vielen Kollegen einen Tag zur Uni Southampton gefahren, wo wir alternative Statistik lernen. Ich habe da gleich zu Anfang den Faden zwischen all den Formeln verloren und wollte schon die Teilnahme am dritten Teil im Dezember absagen. Aber dann hat mir ein polnischer Professor auf polnisch gesagt, dass er die Formeln seines Kollegen auch nicht versteht, der Computer die Berechnungen aber auch so macht.
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| Am japanischen Teehaus |
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| Schloss Nymphenburg. Der Name allein macht Ellie glücklich. |
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| Hubertuskapelle. |
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| Stillsicher mit Mantel und Reflektorrucksack. |
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| Kathedrale Chichester |
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| Die HMS Victory, Admiral Nelsons Flaggschiff (und Todesort) in der Schlacht von Trafalgar. |
Normalbegabt in München
Johannes in München
München ist schön. Und die Münchener ganz unerwartet freundlich. Da wurde Friedemann in eine gute Stadt versetzt. Zusammen haben wir eine Woche lang die wichtigsten Sachen besichtigt, also fast alles im Zentrum, den englischen Garten und Schloss Nymphenburg. Morgens haben wir Weißwurst gefrühstückt und abends die Kneipen getestet, immer mit Spielen im Gepäck. Am besten gefällt mir vermutlich das Viertel zwischen Uni und den Museen. Dabei wurde es noch richtig kalt, Schnee fiel und blieb liegen, und ich weiß gar nicht, wann ich überhaupt welchen das letzte Mal gesehen hatte. Besonders interessant war für mich ein Besuch auf Friedemanns Arbeitsstätte, bei Google. Ganz ehrlich hatte ich Minderwertigkeitskomplexe, da ob ihres Rufes alle Mitarbeiter für Hochbegabte hielt. Und vermutlich zu recht! Sonst würde es sich vermutlich nicht auszahlen, das Gebäude wie einen Campus zugestalten, mit Musikräumen, Spieleräumen und gratis Kantine für eine Belegschaft aus aller Welt.
Friedemann in Portsmouth
Aus München ist Friedemann mit mir zurück nach Portsmouth gekommen (die direkte Verbindung von Southampton mit kleinen Propellermaschinen ist eine Offenbarung), weil er ein paar Tage später ohnehin nach London zu einer Fortbildung musste. Das war sein dritter Besuch bei mir, und er blieb drei Tage. An Tag 1 sind wir mit Ellie und Auto zu einem Aussichtspunkt auf dem Hügel über Portsmouth gefahren, dann zur Hubertuskapelle und zuletzt zum Haus Stansted. Abends habe ich den Advent begonnen, weil....es ja sowieso dunkel ist abends und ich darauf Lust hatte. Am zweiten Tag sind wir bei schlechtem Wetter in die Kathedrale von Chichester gefahren, und abends habe ich Friedemann zum wöchentlichen Spieleabend mitgenommen. Am dritten Tag musste ich arbeiten, Friedemann hat sich das Mary Rose Museum angesehen und abends haben wir uns zum Spielen in meiner Lieblingskneipe getroffen haben.
Johannes an der Uni
Wieder zurück im zweisamen Alltag habe ich vor allem den zweiten Teil einer Fortbildung genossen. Dazu bin ich mit vielen Kollegen einen Tag zur Uni Southampton gefahren, wo wir alternative Statistik lernen. Ich habe da gleich zu Anfang den Faden zwischen all den Formeln verloren und wollte schon die Teilnahme am dritten Teil im Dezember absagen. Aber dann hat mir ein polnischer Professor auf polnisch gesagt, dass er die Formeln seines Kollegen auch nicht versteht, der Computer die Berechnungen aber auch so macht.
München ist schön. Und die Münchener ganz unerwartet freundlich. Da wurde Friedemann in eine gute Stadt versetzt. Zusammen haben wir eine Woche lang die wichtigsten Sachen besichtigt, also fast alles im Zentrum, den englischen Garten und Schloss Nymphenburg. Morgens haben wir Weißwurst gefrühstückt und abends die Kneipen getestet, immer mit Spielen im Gepäck. Am besten gefällt mir vermutlich das Viertel zwischen Uni und den Museen. Dabei wurde es noch richtig kalt, Schnee fiel und blieb liegen, und ich weiß gar nicht, wann ich überhaupt welchen das letzte Mal gesehen hatte. Besonders interessant war für mich ein Besuch auf Friedemanns Arbeitsstätte, bei Google. Ganz ehrlich hatte ich Minderwertigkeitskomplexe, da ob ihres Rufes alle Mitarbeiter für Hochbegabte hielt. Und vermutlich zu recht! Sonst würde es sich vermutlich nicht auszahlen, das Gebäude wie einen Campus zugestalten, mit Musikräumen, Spieleräumen und gratis Kantine für eine Belegschaft aus aller Welt.
Friedemann in Portsmouth
Aus München ist Friedemann mit mir zurück nach Portsmouth gekommen (die direkte Verbindung von Southampton mit kleinen Propellermaschinen ist eine Offenbarung), weil er ein paar Tage später ohnehin nach London zu einer Fortbildung musste. Das war sein dritter Besuch bei mir, und er blieb drei Tage. An Tag 1 sind wir mit Ellie und Auto zu einem Aussichtspunkt auf dem Hügel über Portsmouth gefahren, dann zur Hubertuskapelle und zuletzt zum Haus Stansted. Abends habe ich den Advent begonnen, weil....es ja sowieso dunkel ist abends und ich darauf Lust hatte. Am zweiten Tag sind wir bei schlechtem Wetter in die Kathedrale von Chichester gefahren, und abends habe ich Friedemann zum wöchentlichen Spieleabend mitgenommen. Am dritten Tag musste ich arbeiten, Friedemann hat sich das Mary Rose Museum angesehen und abends haben wir uns zum Spielen in meiner Lieblingskneipe getroffen haben.
Johannes an der Uni
Wieder zurück im zweisamen Alltag habe ich vor allem den zweiten Teil einer Fortbildung genossen. Dazu bin ich mit vielen Kollegen einen Tag zur Uni Southampton gefahren, wo wir alternative Statistik lernen. Ich habe da gleich zu Anfang den Faden zwischen all den Formeln verloren und wollte schon die Teilnahme am dritten Teil im Dezember absagen. Aber dann hat mir ein polnischer Professor auf polnisch gesagt, dass er die Formeln seines Kollegen auch nicht versteht, der Computer die Berechnungen aber auch so macht.
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| Am japanischen Teehaus |
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| Schloss Nymphenburg. Der Name allein macht Ellie glücklich. |
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| Hubertuskapelle. |
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| Stillsicher mit Mantel und Reflektorrucksack. |
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| Kathedrale Chichester |
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| Die HMS Victory, Admiral Nelsons Flaggschiff (und Todesort) in der Schlacht von Trafalgar. |
Sonntag, 30. Oktober 2016
Schöne Sachen im Herbst
Diese Woche begann mit einem Soiree bei meiner Gesangslehrerin. Sie lud vier ihrer Schüler sowie unseren Chorpianisten als Begleitung ein. Ich habe Papagenos Vogelfänger gesungen. Wir haben alle Fehler gemacht! Ich zum Beispiel bin absolut unfähig, rechtzeitig zu Begleitung einzusetzen. Zumindest getrunken haben wir im Anschluss wie die richtigen Musiker. Wird hoffentlich wiederholt.
Den Rest der Woche musste ich mich mit Schienenersatzverkehr herumschlagen, weil alle Züge zur Arbeit ausgesetzt waren. Das hat mich zum Teil richtig Zeit gekostet. Dafür habe ich mal richtig was geschafft: einmal habe ich ein langlaufendes Programmierprojekt zum laufen gebracht (wenn auch noch nicht poliert), das die Produktion unserer jährlichen Veröffentlichung automatisiert. Außerdem habe ich Kollegen beigebracht, wie man schnell und einfach statistische Landkarten im Internet anfertigt, was ich vor zwei Wochen selbst ausbaldowert hatte.
Am Samstag hat uns Ellies Vater aus Kent besucht. Wir haben uns im Umweltzentrum außerhalb Portsmouths getroffen (der Ort mit der Jurte) und einen sehr schönen Herbstspaziergang durch das Gelände gemacht. Das Wetter war zwar grau, aber das Laub hat dieses Jahr besonders schöne Farben und es richtig Spaß gemacht, durch die Blätter zu schlurfen. Vater Howlett und ich hatten beide Ferngläser mitgebracht und einen Specht gesehen!
Am selben Abend sind Ellie und ich zu Freunden zu einer kurzfristig anberaumten Halloweenfeier gegangen. Ich habe gelernt, dass Kürbisschnitte richtig Spaß machen, ich wurde ganz kreativ!
Nachtrag: Mit Kalina auf der Isle of Wight und im Hafencafe vor einer Woche.


Den Rest der Woche musste ich mich mit Schienenersatzverkehr herumschlagen, weil alle Züge zur Arbeit ausgesetzt waren. Das hat mich zum Teil richtig Zeit gekostet. Dafür habe ich mal richtig was geschafft: einmal habe ich ein langlaufendes Programmierprojekt zum laufen gebracht (wenn auch noch nicht poliert), das die Produktion unserer jährlichen Veröffentlichung automatisiert. Außerdem habe ich Kollegen beigebracht, wie man schnell und einfach statistische Landkarten im Internet anfertigt, was ich vor zwei Wochen selbst ausbaldowert hatte.
Am Samstag hat uns Ellies Vater aus Kent besucht. Wir haben uns im Umweltzentrum außerhalb Portsmouths getroffen (der Ort mit der Jurte) und einen sehr schönen Herbstspaziergang durch das Gelände gemacht. Das Wetter war zwar grau, aber das Laub hat dieses Jahr besonders schöne Farben und es richtig Spaß gemacht, durch die Blätter zu schlurfen. Vater Howlett und ich hatten beide Ferngläser mitgebracht und einen Specht gesehen!
Am selben Abend sind Ellie und ich zu Freunden zu einer kurzfristig anberaumten Halloweenfeier gegangen. Ich habe gelernt, dass Kürbisschnitte richtig Spaß machen, ich wurde ganz kreativ!
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| Herbstfarben. |
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| Halloween wird zunehmend zu normalem Fasching. Sowas gibts hier drüben nämlich nicht. |
Nachtrag: Mit Kalina auf der Isle of Wight und im Hafencafe vor einer Woche.
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| Auf der Überfahrt. |
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| An diesem Tag leuchtetes alles in einem besonderen Licht. |


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| Im Hafencafe. |
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