Dienstag abend bin ich spontan mit einem Bekannten zum Fußball gegangen. Portsmouth war in einem Wettbewerb der niedrigeren Ligen bis ins Halbfinale gekommen und empfing Exeter. Für mich war es erst das zweite Mal im Stadium, nachdem wir es im letzten Jahr mit demselben Freund endlich mal hingegangen waren. Das Spiel war 80 Minuten Langeweile in der Kälte, gefolgt von einem echten Krimi, in dem Portsmouth zwei Rückstände aufholte um in der Nachspielzeit noch zu gewinnen. In diesem Video bin ich ab und zu im Hintergrund zu sehen.
Das Finale ist irgendwann im berühmten Stadion von Wembley. Ich fand mich ganz unerwartet für Portsmouth singen... aber man muss ja anerkennen, dass sogar weniger wichtige Spiele ein volles Haus bekommen. Und man geht mit Familie und Kindern, da kann man sich wohlfühlen, anders als in manchen anderen Stadien.
Donnerstag hatte ich einen kleinen Betriebsversammlung im schönen Wickham, die unerwartet angenehm war und mit Brettspielen endete. Außerdem erlaubte sie mir im Anschluss einen kleinen Spaziergang auf dem Meon-Wanderpfad erlaubte, den wir die letzten Jahre nach und nach entdeckt hatten.
Kollegen aus Wales bestätigten mir ein süßes kleines walisisches Wort für eine kleine Kuschelei: Kutsch (kurzes U).
Ich habe angefangen, mein kürzlich erhaltenes Buch über Wellentheorie zu lesen. Falls irgendwer mal nach Geschenken für mich sucht: Mosaik-Bände und Bücher der Beck Wissen Reihe.
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