Montag, 2. Mai 2016

Nun ist Mathieu weg. Mitte Juni fängt er eine neue Arbeit in Nottingham an. Bis dahin reist er einen guten Monat durch die Welt. Anfang Juni sehe ich ihn vielleicht noch einmal kurz wenn er seine Sachen in Portsmouth abholt, und ich will ein Wochenende mal nach Nottingham fahren. Aber aus meinem Alltag ist er raus. Das geschah etwas früher als erwartet und hat mich im ersten Moment etwas mitgenommen. Er war der erste und bis heute eigentlich einzige wirkliche Freund hier vor Ort, der mich damals aus meiner ursprünglichen Einsamkeit geholt hat und wir haben drei Jahre lang viel unternommen. Und zwar insbesondere Sachen, die ich mit Ellie nicht so machen kann - Radtouren, Wanderungen, Jugendherbergen, Brettspiele, Ausflüge mit Freunden und Fremden, Kneipen, Männergespräche. Im ersten Moment kam ich mir in der Stadt plötzlich wieder mehr allein vor. Es sind eben doch die Menschen, die einen Ort vertraut machen.

Nun soll man ja positiv sein. Schließlich waren die letzten Monate durchaus eine Dreifachbelastung, in denen ich Zeit finden musste für Tango, Mathieu als auch Ellie. Dazu kam noch ein kleiner Gesangsauftritt, für den ich üben musste. Sowohl den Chor als auch die normalen Tangostunden am Freitag habe ich dadurch zeitweise aufgegeben. Jetzt ist Mathieu weg, der Auftritt geschafft, Kalina als auch unsere tschechischen Brettspielfreunde sind vorerst nicht verfügbar - plötzlich habe ich ziemlich viel Zeit. Aber langfristig weiß ich, dass man wenigstens einen Freund vor Ort braucht. Dementsprechend will ich die Spieleabende weiterführen und Kalina wieder regelmäßig sehen, sobald sie zurück ist.

Vorerst hat Ellie meine volle Aufmerksamkeit. Ideen für Ausflüge und Aktionen stapeln sich ja in meinem Kopf. Vorerst sind wir wieder in die Historische Werft gegangen, damit auch sie einmal die HMS Victory besichtigen kann. Das ist das Flaggschiff des Admirals Nelson, der darauf die wichtige Schlacht von Trafalgar gewann, dabei starb und ein Nationalheld ähnlichen Profils wie Churchill wurde. Ich war damit zum vierten Mal in der Werft und zum zweiten Mal auf der Victory.
Eines schönen Tages sind wir außerdem in den Wald von Bere gefahren. Ich vergesse immer wieder, dass wir ja selbst ein Auto haben. Das Waldgebiet ist nicht ganz so groß wie der New Forest, aber nur eine knappe halbe Stunde weg. Im Moment wachsen überall die Glockenblumen ganz wunderbar. Das Wetter ist sehr wechselhaft, morgens meist besser, doch auch abends bin ich moment oft nach der Arbeit am Meer und trinke allein einen Tee.

Ich erwähnte einen kleinen Auftritt - das war die offene Bühne, die ein- oder zweimal jährlich an der Uni stattfindet. Diesmal stand sie im Zeichen von Shakespeares 400. Todestag. Ich sang Schuberts Ständchen (das fröhliche, nicht das melancholische), das im allerweitesten Sinne aus Shakespeare Cymbeline stammt. Ich war schon zweimal auf dieser Veranstaltung aufgetreten, aber diesmal ist mir zum ersten Mal eine Aufnahme gelungen.
Video 1

Video 2

Aus der Aktion "Deutsches für Ellie":
Johannes gegen Kartoffelpuffer 1:0
Johannes gegen Bienenstich  1,5:1,5
Ich lese Ellie abends Pippi Langstrumpf vor, sie mir das klassische Kinderbuch Matilda. Für mich selbst lese ich Grundlehrbücher über Chemie und Statistik. Ersteres im Anschluss an Opa's Lehrbuch Physik (sowohl in Physik als auch Chemie habe ich am Gymnasium viel verpasst), zweiteres aus allgemeinem Interesse und in Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch auf Beförderung Mitte Mai. Zur Erinnerung, bei uns bewirbt man sich auf höhere Posten, man wird nicht einfach befördert.


Vor der Victory.
In den Glockenblumen...
...Glockenblumen...
...Glockenblumen!
Tango, Tango, endloser Tango!
Plakat für das nächste Chorkonzert. Ich singe nicht mit, weil sich die Generalproben mit Tango überschneiden.

18. April - Einmal noch

Nicht mehr lang dann zieht Mathieu weg. Quasi als Abschiedstour haben wir einen Ausflug auf die Isle of Wight mit den üblichen Verdächtigen Portugiesen und Franzosen organisiert. Das war in dieser Gruppe das erste und vermutlich das letzte Mal, denn bald wohne nur noch ich hier und man trifft sich an einem allgemein günstig gelegeneren Ort. Dafür hatten wir zwei Autos und waren dementsprechend mobil, haben praktisch die gesamte Insel gesehen und auch ich habe noch neue Orte entdeckt, die ich noch dieses Jahr Ellie zeigen will. So waren wir auf Burg Carisbrooke, einem Eselhof, bei einem Leuchtturm aus dem 12. Jahrhundert und sind einen Küstenpfad am Westende entlanggelaufen, an dessen Ende alte Batterien gegen die Franzosen stehen und man die Felsformation der sog. "Nadeln" sehen kann. Überhaupt hatte ich von der Insel noch nie so weit sehen können - der Blick ging gute 100km. Gewohnt haben wir in der kitschigsten Pension Englands, und ganz zum Schluss, als die anderen schon weg waren, habe ich Mathieu durch Haus Osborne geführt. Da war ich zum dritten und er zum ersten Mal. Auch er hatte in der Region noch Rechnungen offen.

Auf einem Eselhof haben ein ausgesprochen aufgeschlossenes englisches Rentnerpaar getroffen. Kein Wunder, sie haben bis vor kurzem in Frankreich gelebt.
Auf Burg Carisbrooke.

Im Hintergrund die sog. Nadeln, eine Felsformation und größter Besuchermagnet der Insel.

Freitag, 15. April 2016

Nach Berlin

Frühling
Nach der Rückkehr aus Berlin hatten wir beide noch einen Tag frei. Das war ganz praktisch zum Akklimatisieren. Wie sich herrausstellte, hatten wir in England einen großen Sturm verpasst, während in Berlin ja schönstes Wetter geherrscht hatte. Einige Tage hatten wir auch in Portsmouth noch Sonne. Am Samstag sind wir daher zur Hubertskapelle spaziert. Seit einem Besuch im nahen Chalton Ende Januar hatte ich ja mit etwas mehr Zeit zurückkommen wollen. Nun, das ist auch gelungen, wir haben einige neue Wege probiert und viel frisches Grün mit lila Glockenblumen gesehen. An einer besonders schönen Stelle haben wir ein kleines Picknick gemacht und unter einer ausgespülten Wurzel das Versteck eines satellitengestützten Orientierungsspiels entdeckt.

Ars longa
Das war ein seltener Moment der Ruhe, denn inzwischen ist meine durchschnittliche Woche stark von der Doppelbelastung von Tangoproben und Mathieu-Treffen belastet. Wir haben schon seit längerem jeden Sonntag den gesamten Nachmittag Probe und inzwischen auch Montag abend.
Um wenigstens noch einen Abend für Ellie zu behalten, bin ich fürs Erste aus den "normalen" Tangostunden am Freitag ausgestiegen. Und auch den Chor habe ich dieses Semester verlassen, nachdem sich rausstellte, dass sich die Generalproben für Konzert und Tango perfekt überschneiden. Das hat mich sehr geärgert, dass es nicht nur derselbe Tag, sondern auch noch genau dieselbe Zeit sein muss.

Vermischtes
Arbeit: Ich hab mich zum ersten Mal auf eine Stelle höheren Dienstgrads beworben, also eine Beförderung. Erfolg ist in unserem System nicht sehr wahrscheinlich...andererseits hatte ich bisher immer ganz gut Glück. Die Jahresendbewertung ist auch sehr positiv ausgefallen und seit der Veranstaltung in London habe ich wieder Zeit, neben der Arbeit etwas zu lernen.

Von einem schwäbischen Kollegen habe ich erfahren, dass 1990 in den westdeutschen Schulen hektisch besondere Seminare über Ostdeutschland anberaumt wurden. Natürlich nachdem sie vorher nichts davon wussten. Aber immerhin, ich hatte immer gedacht, bei denen wäre gar nichts passiert.

Mit Ellie und Freunden war ich zu einem Geburtstag in einer großen Trampolin-Arena! Nach zehn Minuten lagen wir Dreißigjährigen keuchend auf den Matten. Ellie hat eine gute Figur abgegeben - offenbar hat sie als Teenager Trampolinstunden genommen. Was man alles machen kann.

(Deutsche) Klöße gegen Johannes 1:1. Dazu etwas Hintergrund: englische Klöße werden auf Nierenfettbasis und dafür ohne Kartoffeln gemacht.


Unter einer hölzern Wurzel fand ich diese Kiste eines Orientierungsspiels. Wir haben Berliner Fahrkarten und schwedische Krona hinterlassen.

Moderne Handys haben richtig gute Kameras.

Tee und Brötchen bei St. Hubertus.

Statistik

Pro Jahr werden in England und Wales durchschnittlich 10 Kinder Johannes genannt. 2014 entsprach das 16 Kindern in einer Million. Das war Rang 1819. Tendenz stabil. Dazu sollte man wissen, das Briten alle einen zweiten Vornamen haben. Unsere Daten. Babynamen sind unsere populärste Statistik.
Quelle: http://names.darkgreener.com/

Eleanor kommt sehr viel häufiger vor, aber sehr vel weniger als in den 1990ern. 2014 waren es 1049 Babys. Das entsprach 16 in 10.000 Kindern. Für jeden Johannes gibt es also 100 Eleanors. Eleanor war 2014 der 60-beliebteste Mädchenvorname. 1997 war es noch Rang 20 gewesen. Damals wurden pro 10.000 Kinder 42 Eleanor genannt. Leider geht die Datenreihe nicht bis in Ellies Geburtsjahr.
Quelle: http://names.darkgreener.com/


Abends am Meer
Eines nebligen Morgens lief vor dem Rosengarten ein Fischerboot bei Ebbe auf die Besuchern bekannten Betonklötzer im Meer. Der Kapitän setzte das sinkend Boot auf Grund und lief Berichten zufolge weg. Das Boot wurde dann von der Flut überspült. Als ich Abends von der Arbeit kam, lief die Hebung. Seit der Zeitumstellung hat man abends nach der Arbeit noch fast zwei Stunden Sonne am Meer. Dem Kapitän ist nichts passiert und das Boot hoffentlich versichert. Es ist toll am Meer zu leben.
Dank der Berichterstattung habe ich erfahren, dass die Betonblöcke Uboot-Sperren aus dem Krieg sind.
Nur ein Stück Metallrahmen ragten anfangs noch aus dem Wasser.




Ellies müde Männer. Ich war krank, Katzen schlafen 18 Stunden am Tag.

Samstag, 9. April 2016

29.03.2016 - In Berlin

Dieses Ostern also Berlin. Weil:
  1. erstes Mal Deutschland für Ellie. Der halbe Tag Aachen beim Schulausflug nach Frankreich zählt nicht.
  2. ich hatte schon immer das Gefühl, dass Ellie ein anderes Land und andere Sprache genauso Spaß macht wie mir

Wir haben eine kleine Ferienwohnung in Schöneberg gemietet. Ein sehr schönes Altbauviertel, was mich sehr gefreut hat, da es das Berlin zeigte, das ich zeigen wollte. Schön renoviert, sauber, grün, vier Ubahn-Stationen zum Brandenburger Tor. Ausgesprochen ruhig, sogar ich habe gestaunt. Sowas kostet in England ein Vermögen. Und die Gebäude sehen nicht alle gleich aus! Die Menschen freundlicher als ich das in Erinnerung hatte. Und alle sprechen Englisch! Prima Wetter alle Tage. Ellie hatte eine tolle Zeit und natürlich die völlige Überlegenheit deutscher Kultur erkannt.

Samstag
Mauer. Topographie des Terrors. Checkpoint Charlie. Gendarmenmarkt. Brandenburger Tor. Tiergarten. Sowjetisches Ehrenmal. Reichstagsführung auf Englisch. Kuppelbesichtigung mit Ausblick auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Currywurst. Spree (die Strandbars waren leider noch zu). Holocaustmahnmal. Bier am Potsdamer Platz.

Sonntag
Sanssouci. Gendarmenmarkt, Museumsinsel, Hackesche Höfe und Oranienburger Strasse mit Synagoge mit Papa.

Montag
DDR Museum. Mutti. Berliner Dom. Tadjikische Teestube.

Dienstag
Historisches Museum. Russischer Zupfkuchen.


Beste Erinnerungen:

  • deutsche Bäckereien
  • morgens Brötchen holen
  • Ellie lobt: Körner auch an der Unterseite des Brötchens
  • Ellie fragt: ist das deutsche Wort für "stomach" 'Brot-Tank'?
  • Tee auf Gras im Tiergarten
  • Ellie sagt: Ich mag das Ampelmännchen
  • Lipsi tanzen im DDR Museum (siehe Video)
  • Tadjikische Teestube
  • Züge mit genug Platz für Fahrräder
  • Ellie kritisiert: zuviele Fahrräder im Zug!
  • Ellie staunt: Doppelstockzüge
  • Ellie staunt: Zugfahrt durch einen Wald
  • Ellie schockiert: deutsche Ampeln geben Autos und Fußgängern gleichzeitig grün. War mir nie aufgefallen.

Und wie immer gibt es zuviel zu sehen, zuviel zu lesen, zuviel zu lernen.

In England unmöglich.

Unsere Wohnung.







Kunst im Raucherzimmer des Bundestag.



Und der Wetterbericht hatte Regen angekündigt.

Am Abend des ersten Tags war mir schon zu Anfang dieses Glases auf dem Potsdamer Platz sehr gemütlich.


Mit Weinreben wäre es natürlich noch schöner gewesen.

Kartoffel- und Mühlenanekdoten wurden übermittelt.


Chinesisches Haus.

Hackesche Höfe.
Lipsi im DDR Museum!

Ellie sagt das sieht aus wie die Wohnung ihrer Oma.

Einschusslöcher am Pergamon.


Donnerstag, 31. März 2016

24.03.2016 - Vor Berlin

Radio
Seit vielen Jahren denke ich alle paar Monate, dass mir Radio fehlt. Meinem Alltag fehlt die Zeit, in der ich sowohl allein als auch ohne konzentrationsbedürftige Aufgabe bin, um nebenbei einer Sendung zu folgen. Bis auf den Fußweg von Ellies Haus zu meinem, wo ja immer noch mein Fahrrad abgestellt wird. Da hätte ich gerne etwas Ablenkung, denn englische Städte machen Fußwege ziemlich langweilig. Nun hat man weder ein tragbares Radio dabei, noch würde das gerade interessante Sendungen bringen. Doch nun habe ich eine weit bessere Lösung: Sowohl Ellie als auch Friedemann haben kürzlich alte Handys abgelegt. Anders als meins können deren Modelle alle möglichen Kunststücke. Somit also kann ich nun Radiosendungen aus dem Internet speichern und sie auf dem Weg hören. Effizienz, Recycling and Bildung - wieviel deutscher kann man sein!

Arbeit

Mein Privatleben ist moment ziemlich mundän. Mehr ist auf der Arbeit los - genau gesagt bin ich derzeit oft fertig, weil doch viele Fristen anstehen, u.a. selbst verursachte. So hatte ich mich in blindem Enthusiasmus für ein Projekt gemeldet, lokale Schulen im Statistikunterricht zu helfen. Ja, hier wird Statistik (wie auch viele andere Fächer, die ich eher mit Universität verbinde) an Schulen gelehrt. Auf niedrigem Niveau. Wir haben also eine Stunde vorbereitet, in der Schüler um die 16 Jahre das Spannende an Statistik sehen und dann auch selbst damit arbeiten sollten. Meine Einstellung zu 16-jährigen ist bekannt; einige Kollegen waren da etwas optimistischer und dementsprechend ernüchtert. Wirklich eingefangen haben wir sie nie und so war die ganze Sache vor allem gut für die bald darauf gefolgte Jahresleistungsbesprechung. Die ist wieder sehr gut gelaufen - meine jetzige Stelle ist weiterhin die beste, die ich soweit im Amt hatte.
Leider überschnitt sich die Vorbereitung für die Schule mit der Hauptveranstaltung meines Hauptprojektes. Der März war dementsprechend hektisch. Am 23. März haben wir eine Schulung in London durchgeführt, deren Vorbereitung natürlich jede Menge Arbeit verursachte. Wir haben vor einem Fachpublikum aus größtenteils Versicherungsmathematikern die Ergebnisse der letzten Monate vorgestellt, in denen wir die Leistung unseres Models zur Schätzung der ältesten Bevölkerung untersucht haben. Ich habe einen Vortrag gehalten. Ich mag Vorträge. Mit etwas Glück werde ich das auf einer Konferenz im September nochmal vorstellen.

Geburtstag

Mathieu reist kräftig durch den Süden Englands. Ich kann so häufig nicht mitkommen, schließlich hat man sowohl Freundin als auch Tangoproben jeden Sonntag. Zum Geburtstag einer unserer portugiesischen Freundinnen jedoch konnte ich ihn begleiten. Das fand ich Winchester statt und war eine schöne Erinnerung an die Zeiten, als ich mich noch jeden Tag mit Leuten aus ganz Europa umgab. Aber für jegliche Aktivitäten nach 23 Uhr bin ich einfach zu alt. Und da geht der portugiesische Tag ja erst los.

Auf der Bühne

Ellie und ich haben das Stück "Ruddigore" der mir inzwischen ja bekannten Gilbert und Sullivan gesehen. Dabei habe ich zum ersten Mal das inzwischen endlich offene New Theatre Royal von innen gesehen, das ewig restauriert worden war. Kurz darauf haben wir dort zur offiziellen Eröffnung mit dem Chor selbst etwas Shakespeare gesungen. Ein schöner Moment: bei einer Chorprobe spielte unser Pianist kurz Bachs "Wie soll ich Dich empfangen" an, und zu meiner Überraschung sang oder summte der halbe Chor mit.
An der Bücherfront wurden Der Geheime Garten sowie Die Elemente besiegt. Nun stehen entweder ein Buch über Statistik, ein Buch über Chemie oder ein Buch über Landkarten auf dem Plan.

Silberstreif

Die Sonne bleibt endlich wieder bis nach 18 Uhr am Himmel und so haben wir an guten Tagen wieder die schönen Abende zurück, an denen man nach der Arbeit noch ans Meer kann. Das Herz geht auf vor Hoffnung.
Bulgarischer Frühling 2016.
Ein Kollege hatte deutsche Eiermalsets übrig. Ellie und ich hatten einen schönen sonnigen Nachmittag damit.