- In fast jedem Laden gibt es Baumkuchenscheiben als Süßigkeit
- Zugpersonal verbeugt sich beim Betreten und Verlassen von Waggons
- Toilettensitze sind tatsächlich beheizt. Man will gar nicht mehr aufstehen.
- die Menschen sind tatsächlich so freundlich, höflich und hilfsbereit wie man denkt; wir fragen uns was japanische Touristen in Europa denken müssen
- Japanisches Essen ist super und nach zehn Tagen konnte ich auch halbwegs mit Essstäbchen umgehen
- Ich habe Oktupus und viele andere Sachen gegessen, die ich sonst nicht angefasst hätte, und sie waren alle toll.
- Hakone japanisches Zimmer, Essen und Onzen
- Uns schienen die Städte erstaunlich still. Einmal standen wir in Tokio am Rand des Parks um den kaiserlichen Palast, direkt gegenüber den Hochhäusern des Zentrums und vor einer großen Straße, und wir hörten den Wind in den Bäumen rauschen.
- Verbeugungen machen Spaß
- alles kommt in kleinen, wohl durchdachten Portionen. Souveniers sind klein, elegant und von hoher Qualität. Ellie sammelte knapp zwei Container Mitbringsel.
- nirgends liegt Müll, obwohl alles dreifach verpackt ist und es keine Mülleimer gibt.
Unser Programm:
Tag 1
Ankunft Tokio
Fischmarkt im Viertel Tsukiji direkt neben unserem Hotel
Einkaufen für Ellie im Viertel Ginza
Spaziergang über den Fluss und die leeren Straßen eines Wohnviertels am Abend
Tag 2
Gärten des Kaiserlichen Palastes
Senso-ji Tempel
die Einkaufsschluchten des Viertels Shibuya
Tag 3
Der Shinjuku Gyoen Park
Die Jugendmodeläden im Viertel Harakuju
der mit Kirschbäumen gesäumte Bach im Viertel Nakameguro
Tag 4
Abreise nach Hakone, einen Ort in den Bergen südlich von Tokio mit heißen Quellen und in Ausflugsreichweite des Bergs Fuji
Ellie steigt in die heiße Quelle im Garten am Fluss und wie nie wieder raus
Luxusessen im Zimmer serviert
Tag 5
Schrein in Motohakone am See Ashi
mit dem Schiff über den See zur Seilbahn über die Berge und Schwefeldampf, Blick auf den Fuji, nach Gora
mit dem kleinen Zug zurück nach Hakone, zurück in die heiße Quelle
Tag 6
Weiterfahrt mit dem Shinkanzen Schnellzug nach Kioto
Wanderung durchs Geishaviertel Gion bei Nacht. Wir sehen wie Geishas aus einem Teehaus zum nächsten Auftritt gehen
Tag 7
Tempel am Goldenen Pavilion
Tempel Kintano tenman gu
das historische Viertel Pontocho bei Nacht
Tag 8
Spaziergang durch den Schrein Yasake und die Gassen von Higashiyama
Wir lassen uns verkleiden. Ellie als Maiko (Nachwuchsgeisha), ich einfach im Kimono
zurück in die Gassen Ninenzaka und Sannenzaka
Abendessen mit Maiko, die für uns tanzt und danach von Tisch zu Tisch zieht und sich ausfragen lässt. Wir haben viele Fragen.
Spaziergang in den Gassen, buddhistischer Tempel Entoku bei Nacht und Regen
Tag 9
Tempel am Silbernen Pavilion
Den Philosophenweg (Pfad an Bach mit Kirschblüten) entlang von Tempel zu Tempel
Kloster Eikando-ji mit echten Mönchen
Okonomiyaki-Omeletts
Sakura Fest im Maroyama Park mit exotischem Essen, Saken und reichen Männern und ihren Geishas
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| Nach zehn Tagen konnte ich auch mit Stäbchen essen. |
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| Am Schrein von Motohakone |
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| Der Ashi See. Mit dem Piratenschiff im Hintergrund sind wir übergesetzt. |
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| Erste Kirschblüten in Tokio |
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| Vor dem Kaiserpalast in Tokio |
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| Ellie mag Churros |
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| Zurück in England - Kirschblüten |
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| und Frühling im Wald. Sogar Hasenglöckchen sind schon raus |
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| Kürzlich von Papa übersandt: ich mit meiner Urgroßoma in Treuenbrietzen |











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